FAQ

Wie schmeckt Miswak, Zahnputzholz oder Zweigbrush?
Die  meisten Kunden beschrieben den Geschmack als leicht bitter, da das Miswak Tannine enthält, welche für einen leicht bitteren Geschmack sorgen. Diese weisen allerdings auch eine Heilwirkung bei Entzündungen  und Blutungen im Mundraum auf und können Blutdruck-regulierend wirken. Der intensive und heilende Eigengeschmack des Zahnputzholzes lässt in der  Regel nach ein paar Anwendungen nach und das Zahnputzholz bildet zügig angenehme Borsten mit neutralem Geschmack...


Macht Miswak die Zähne weiß?
Zweigbrush  Miswaks enthalten besonders viel natürliches Fluorid und verhindern damit die gelbliche Verfärbung der Zähne. Das in den naturbelassenen Zahnputzholz enthaltene Silicat sorgt für bewiesen weißere Zähne – dabei werden ebenso E-Coli Bakterien getötet, welche sich in der  Mundschleimhaut einnisten...


Wie lange hält ein Miswak oder ein Zahnputzholz?
Wir  empfehlen eine Nutzungszeit des Zahnholzes von ca. 2 bis 3 Wochen –  danach sollte das Zahnputzholz ersetzt werden, da die Zweigbrush sonst auszutrocknen droht. Auf Outdoor-Reisen eignen sich  Tupperdosen zur perfekten Verstauung. Zweigi wird es aber auch  luftgetrocknet überleben, wichtig ist, dass du den Zwinsel (Bürstenkopf) sauber abschneidest. Echte Zweigbrush Miswaks halten in der  Regel selbst bei normaler Aufbewahrung zwischen 2 und 3 Wochen. Jedes  Zahnputzholz ist vollkommen kompostierbar – die verbrauchten Teile der Holzzahnbürste nach Benutzung können damit sogar als Blumendünger verwendet werden. Nachhaltigkeit beginnt zu Hause!..


Kann ich Miswak beim Fasten benutzen?..Ja  – während des Fastens ist es erlaubt, den Miswak zum Zähneputzen zu  benutzen, denn bereits der Prophet Mohammed (sas) soll das Zahnholz des muslimischen Glaubens nach bereits benutzt haben. Die Hadithliteratur  weist explizit darauf hin. In der Zwölfer-Schia gilt die Verwendung des  ‚Siwāk‘ sogar als empfohlen. Auch andere Religionen weisen  übrigens auf Verwendung des Miswak hin; eine ähnliche Art „Zahnbürste“  wurde nämlich bereits von den buddhistischen Bewohnern Tibets und der Himalaya-Regionen viele Jahrhunderte vor Christi Geburt verwendet. 

Quelle:*https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25935172/t